Sicherheit und Geborgenheit

Wohnungseinbrüche sind allgegenwärtig.

Die Angst vor einem gewaltsamen Eindringen "ungebetener Gäste" in den persönlichen Lebensbereich zählt zu den größten Befürchtungen, die die Menschen bewegen.


Der Einbruch!

Und seine psychische Folgen

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände bedeutet für viele Menschen einen Schock. Dabei macht den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

Die Zerstörung der Privat- und Intimsphäre oder die Furcht vor einer Wiederholung werden für die Opfer sehr oft zum Alptraum. Viele Betroffene werden nach der Tat von Ängsten geplagt, leiden unter Schlafschwierigkeiten, Alpträumen und Nervosität. Nicht Wenige wollen daher nach einem Einbruch aus der Wohnung ausziehen.

Laut einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachen fühlen sich 75 Prozent der Opfer von Einbrüchen in ihrer gewohnten Umgebung unsicher, bei der Hälfte von ihnen hält dieses Gefühl sogar längerfristig an. Macht- und Hilflosigkeit wurden ebenfalls bei über der Hälfte der Betroffenen attestiert. Psychische Belastungen wie Stress, Anspannung, Angstgefühle und Schlafstörungen sind ebenfalls gravierende Folgen eines erlebten Einbruchs, die kurz- und langfristig auftreten können.


Sicherung gegen ungebetene Gäste

Insbesondere der Faktor Zeit spielt im Bereich der mechanischen Sicherungstechnik eine große Rolle, da die meisten Einbrüche sowohl bei Amateuren als auch bei Profis nicht länger als 20 Minuten dauern. Kommt der „normale Einbrecher“, also das Gros der Täter, nicht innerhalb von zwei bis fünf Minuten in das Gebäude, wird er die Tatausführung abbrechen und zum nächsten Objekt gehen.

Auch nachträglich lässt sich die Sicherheit von Fenstern und Fenstertüren auch mit kleinerem Budget sehr wirkungsvoll erhöhen.

Wußten Sie schon, Einbruchschutz wird von der Kfw gefördert!